Rubin Okotie

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Aktuelle News von Rubin Okotie

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Infos über Rubin Okotie

Als Sohn einer Österreicherin und eines Nigerianers war Rubin Okotie schon in den ersten Jahren seines Lebens ein Weltbürger. Geboren in Pakistan und aufgewachsen in Spanien zog er schließlich mit seiner Familie im Alter von vier Jahren nach Wien, um zu bleiben.

Schon früh begeisterte sich Rubin Okotie für den Fußball und landete nach mehreren Stationen in Wiener Jugendvereinen bei der Frank-Stronach-Fußballakademie des FK Austria Wien. Nach zwei Jahren bei den Amateuren wechselte er 2007 in den A-Kader, um nicht nur sein erstes Gehalt als Fußballprofi zu beziehen, sondern auch in der österreichischen Bundesliga aufzulaufen. Das erste Tor für seinen ersten Profiverein gelang dem Mittelstürmer mit der Rückennummer 19 im Februar 2009 bei einer Partie gegen Red Bull Salzburg. Der Höhepunkt in seinem Stammverein war der Gewinn des ÖFB-Pokals 2009, wobei er mit einem Treffer im Finale aktiv zu dem Erfolg beitrug.

Im September 2009 zog sich Rubin Okotie eine Verletzung im Knie zu, die ihn seitdem seine gesamte Karriere hindurch verfolgte. Aufgrund dieses Knorpelschadens konnte er in der folgenden Saison nur an sieben Pflichtspielen teilnehmen.

Trotz allem unterschrieb Rubin Okotie 2010 einen Vertrag mit dem 1.FC Nürnberg und wechselte in die deutsche Bundesliga. Zu diesem Zeitpunkt erhielt er auch das höchste Gehalt seiner Profikarriere. Nachdem er aber in Nürnberg die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte, wurde er in der folgenden Saison an den belgischen Erstligisten VV St. Truiden verliehen. Auch sein Aufenthalt in Belgien dauerte nicht lange an, denn schon bald kehrte er auf Leihbasis in die österreichische Bundesliga zurück. Nach einem halben Jahr beim SK Sturm Graz unterschrieb er bei diesem Verein schließlich auch seinen nächsten Vertrag.

Es hielt Rubin Okotie nur eine Saison in Graz. 2013 wechselte er erneut zu seinem Stammverein FK Austria Wien, wo er bereits nach einem halben Jahr nach Dänemark verliehen wurde. Schon im nächsten Sommer lief sein Vertrag in Österreich wieder aus und er wechselte zum deutschen Zweitligisten TSV 1860 München. In den nächsten zwei Jahren lief er mit der Rückennummer 19 sogar in der Startformation auf.

2016 aber lockte das hohe Gehalt chinesischer Fußballvereine. Bei Beijing Enterprises Group FC unterschrieb Rubin Okotie einen Vertrag für die nächsten 2,5 Jahre.

Auch für die österreichische Nationalmannschaft hat der Mittelstürmer bereits gespielt, wenngleich er aufgrund seiner immer wiederkehrenden Verletzung nur zu wenigen Einsätzen kam. Bereits in der U19-Mannschaft schien er im Kader auf und erreichte 2007 bei der U20-WM in Kanada mit dem österreichischen Team das Halbfinale. Für den A-Kader lief Rubin Okotie zum ersten Mal 2008 bei einem Freundschaftsspiel auf. Er konnte nur drei weitere Spiele für die Nationalmannschaft bestreiten, bevor ihn die Verletzung seines Knies zur Pause zwang.

Erst 2014 nominierte Teamchef Marcel Koller ihn wieder in die Nationalmannschaft zur EM-Qualifikation 2016. Ab diesem Zeitpunkt trug er im Nationalteam die Rückennummer 9. Nach erfolgreicher Qualifikation schien Rubin Okotie sogar im Aufgebot der EM 2016 auf, wurde aber nur bei der Partie gegen Ungarn in der 65. Minute eingewechselt. Österreich schied nach der Gruppenphase aus, was ihm weitere EM-Einsätze verwehrte. Insgesamt bestritt er bislang 18 Länderspiele und erzielte dabei zwei Tore für Österreich.

Im September 2014 kam Rubin Okoties Sohn Tiamo-Romero zur Welt. Ihm zu Ehren trägt der Stürmer ein Tattoo am rechten Oberarm. Es zeigt ein Herz und darunter Name und Geburtsdatum seines Sohnes.

Nur zwei Monate nach der Geburt heiratete Rubin Okotie seine langjährige Freundin Vanessa. Gemeinsam leben die drei heute in Peking.


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