Matthias Lehmann

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Infos über Matthias Lehmann

Wenn zum Ende des Jahres 2018 der Vertrag von Matthias Lehmann beim 1.FC Köln ausläuft und er mit seinen dann 35 Jahren über das Ende seiner Fußballerkarriere nachgrübelt, dürfte er auf eine bewegte Zeit zurückblicken. Viele Erfolge stehen für den Mannschaftskapitän der Domstädter mit der Rückennummer 33 nicht auf dem Briefkopf, dass er allerdings in den Jahren nachgelassen hätte, kann man Matthias Lehmann nicht nachsagen.

Erste Schritte in der Heimat

Der gebürtige Ulmer Matthias Lehmann durchlebte seine gesamte Jugendzeit in der Heimat. Als Kind und Jugendlicher Beim Vfl Ulm/Neu-Ulm und SSV Ulm 1846 ausgebildet, feierte er in der Saison 2000/'01 für den anschließenden Absteiger aus Ulm sein Debüt im Profifußball. Am 26. Spieltag wurde der damals 17-jährige Mittelfeldspieler bei der Auswärtspartie gegen Rot-Weiß Oberhausen in der 85. Minute eingewechselt - an der 1:3 Niederlage konnte er allerdings nichts mehr ändern. Drei weitere Einwechslungen sollten.

Nach dem Abstieg der Ulmer zog es Matthias Lehmann ungefähr 90 Kilometer weiter in die Großstadt Stuttgart zur zweiten Mannschaft des VfB in der Regionalliga Süd, damals dritte Liga. Hier entwickelte er sich spielerisch in der defensiven Zentrale weiter, auch wenn in der Rückrunde seiner ersten Saison taktisches Opfer im Abstiegskampf wurde und seinen Stammplatz verlor. Diesen ergatterte er sich anschließend in der Oberligasaison 2002/2003 zurück.

Etablierung mit Löwengebrüll

Abstiegskampf verfolgte den jungen Matthias Lehmann in der Folgezeit weiter. Sein Durchbruch im Profifussball gelang in der Saison 2003/2004 beim TSV 1860 München, nachdem er ursprünglich für die zweite Mannschaft verpflichtet wurde. Der damalige U20-Nationalspieler setzte sich allerdings wegen der sportlichen Misere der Profimannschaft durch und feierte bereits am 11. Spieltag seine Premiere in der 1. Bundesliga beim 3:1-Heimsieg über 90 Minuten gegen den VfL Bochum. In der Rückrunde avancierte er zum Stammspieler, stieg dann allerdings mit den Löwen in die 2. Liga ab. Als Stammspieler und teilweise jüngster Kapitän in der Geschichte des Vereins arbeitete sich Matthias Lehmann auch dort in die Stammformation und wäre 2005 beinahe direkt wieder aufgestiegen. In der Defensive stark und dennoch mit Zug zum Tor war Matthias Lehmann in der Tristesse der folgenden Saison mit Tabellenrang 13 zum Ende noch eines der Highlights. Kein Wunder, dass die Ferne rief.

"Matze" in der Beletage des deutschen Fußballs

Nach 36 Jahren in der Zweit- und Drittklassigkeit kehrte Alemannia Aachen 2006/2007 wieder in die 1. Fußball-Bundesliga auf - und mit ihnen im Gepäck kehrte auch Matthias Lehmann zurück in die oberste Spielklasse. Drei Jahre spielte er für die Kartoffelkäfer und erlebte nicht nur sportliche Höhen und Tiefen. In der Kaiserstadt wurde er nicht nur unangefochtener Stammspieler, sondern lernte auch seine amtierende Freundin kennen und lieben. Nach drei Jahren und insgesamt 103 Partien für den TSV verlängerte er allerdings seinen Vertrag nicht und wechselte an den Kiez zum FC St.Pauli. Unter Trainer Holger Stanislawski wurde er augenblicklich zur Säule der Mannschaft und stieg als Kapitän in der ersten Saison direkt in die Bundesliga auf, in der sein Team, aber auch "Matze", wie er von den Fans genannt wird, keine großen Highlights setzen konnten. In der Folgesaison verpflichtete ihn der Zweitligist Eintracht Frankfurt für ein hohes Gehalt, am Aufstieg der Adler hatte er wenig Anteil, weil ihm von Trainer Armin Veh der Durchbruch nicht zugetraut wurde.

Erfolgreich in der Blüte seiner Jahre

Seine erfolgreichste Phase hatte Matthias Lehmann anschließend in Köln. Es dauerte zwar zwei Jahre, bis er mit den Domstädtern in die Bundesliga aufstieg, diesmal allerdings mit der Schale als Zweitligameister im Gepäck. In den folgenden drei Jahren wurde Matthias Lehmann nicht nur Kapitän des 1. FC Köln unter Peter Stöger, sondern hielt sich weitestgehend aus dem Abstiegskampf fern. Die Saison 16/17 schloss er mit seiner Mannschaft mit Platz 5 und dem Einzug in die Europa League ab - deinem bisher größten Erfolg.


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