Kevin Großkreutz

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Infos über Kevin Großkreutz

Kevin Großkreutz ist ein deutscher Fußballer, der aktuell beim Zweitligisten SV Darmstadt unter Vertrag steht. Er spielt hier auf der Position des defensiven Mittelfeldspielers.

Sportliche Laufbahn von Kevin Großkreutz

Kevin Großkreutz wurde am 19. Juli 1988 in Dortmund geboren und war dem dort ansässigen Verein Borussia Dortmund schon in sehr jungen Jahren verbunden: Mit nur sieben Jahren befand er sich bereits im Besitz einer Dauerkarte, um sich die Spiele seiner favorisierten Mannschaft live im Stadion anschauen zu können. Seine Leidenschaft für die Sportart Fußball entdeckte Großkreutz allerdings schon drei Jahre früher: Ab seinem vierten Lebensjahr kickte er beim VfL Kemminghausen, ehe er im Laufe der folgenden Jahre zu DJK Rot-Weiß Obereving und FC Merkur 07 Dortmund wechselte. Kurz darauf kam Kevin Großkreutz seinem ganz persönlichen Traum, einmal selbst für Borussia Dortmund auf dem Platz zu stehen, ein großes Stück näher, da er tatsächlich beim BVB landete. Umso bitterer war es allerdings für Großkreutz, dass er den Verein im Jahr 2002 wieder verlassen musste. Die Begründung: Er war in den Augen der verantwortlichen Club-Bosse einfach zu schmächtig. Großkreutz wechselte daraufhin zu Rot Weiss Ahlen, wo ihm vergleichsweise schnell der Sprung aus der Jugendmannschaft in die erste Mannschaft gelang. Ab dem Jahr 2006 spielte Großkreutz zusammen mit Marco Reus in der Regionalliga Nord, am Ende der Saison stieg der Verein in die 2. Liga auf.

Seinen großen Traum hatte Kevin Großkreutz nie aufgegeben - und wie es das Schicksal so will, erhielt er im Jahr 2009 eine neue Chance: Am 24. Januar des besagten Jahres unterschrieb er abermals einen Vertrag bei Borussia Dortmund, der auf einen Zeitraum von drei Jahren datiert war. Nach seinem Debüt im schwarz-gelben Trikot am ersten Spieltag der Saison 2009/10 wurde er schnell als Stammspieler im Team aufgestellt und überzeugte hier durch seine überragende Vielseitigkeit: So wurde er nicht nur auf offensiven Flügelpositionen, sondern auch auf der Position des Außenverteidigers eingesetzt - zusammengerechnet spielte Großkreutz auf sieben unterschiedlichen Positionen. Kurioser Höhepunkt: Als Dortmunds Torwart Roman Weidenfeller mit der roten Karte vom Platz gestellt wurde, stellte sich Großkreutz kurzerhand auch noch ins Tor. Mit Borussia Dortmund gewann Kevin Großkreutz zwei Mal den Titel des Deutschen Meisters in den Jahren 2011 und 2012 sowie den DFB-Pokal im Jahr 2012. Im Jahr 2015 war er aufgrund zahlreicher Verletzungen jedoch kaum noch einsatzfähig und wurde dementsprechend nur noch in der zweiten Mannschaft des Vereins eingesetzt.

Mitte 2015 wechselte Kevin Großkreutz zum türkischen Verein Galatasaray Istanbul, wo er sich einen Neuanfang erhoffte. Leider versäumte es der Verein, alle erforderlichen Unterlagen für den Wechsel fristgerecht bei der FIFA einzureichen, sodass Großkreutz keine Spielberechtigung erhielt und dementsprechend bis Januar 2016 nicht für den Club spielen durfte. Ohne auch nur ein einziges Spiel für den Verein absolviert zu haben, wechselte Großkreutz im Januar 2016 zum deutschen Erstligisten VfB Stuttgart. Sein Vertrag wurde jedoch aufgrund eines inakzeptablen Vorgangs (siehe auch "Kleine und große Skandale von Kevin Großkreutz") vorzeitig aufgelöst. Er trainierte anschließend bei der zweiten Mannschaft seines ehemaligen Vereins Borussia Dortmund, ehe er zur Saison 2017/18 einen Vertrag beim Zweitligisten SV Darmstadt 98 unterschrieb.

Neben seinen Vereinstätigkeiten stand Kevin Großkreutz auch als Spieler der Nationalmannschaft auf dem Platz - sein Debüt gab er hier im Mai 2010 gegen Malta. Im Juni 2014 wurde er mit der Mannschaft in Brasilien zum Weltmeister gekürt, obwohl er innerhalb des gesamten Turniers keine einzige Minute gespielt hatte.

Kleine und große Skandale von Kevin Großkreutz

Kevin Großkreutz war innerhalb seiner Karriere nicht selten für einen Skandal gut. Unvergessen ist etwa sein Ausraster nach dem DFB-Pokal-Endspiel 2013/14, als er betrunken in einem Hotel randalierte und sogar in die Lobby uriniert haben soll. Traurige Berühmtheit erlangte Großkreutz zudem durch den legendären "Dönerwurf": Hier soll er einen Fan nach einer Meinungsverschiedenheit mit einem Döner beworfen haben. Im Jahr 2017 machten Fotos von einem übel zugerichteten Kevin Großkreutz die Runde, der in eine Schlägerei geraten und von zwei jungen Männern verprügelt wurde. Kurz danach kam heraus, dass Kevin Großkreutz vor der besagten Schlägerei mit minderjährigen Spielern seines damaligen Vereins VfB Stuttgart in einem Puff gewesen sein soll. Der Verein trennte sich daraufhin von Großkreutz.

Rückennummer und Gehalt von Kevin Großkreutz

Nachdem Kevin Großkreutz bei Rot Weiß Ahlen stets die Rückennummer 21 trug, durfte er sowohl bei Borussia Dortmund, als auch beim VfB Stuttgart die Nummer 19 tragen - dieselbe Nummer trägt er aktuell auch beim SV Darmstadt 98. Angaben über sein aktuelles Gehalt bei Darmstadt sind nicht bekannt, es dürfte jedoch deutlich niedriger ausfallen, als die rund 1,2 Millionen Euro Jahresgehalt, die er im Jahr 2012 bei Borussia Dortmund verdient hat.

Privatleben von Kevin Großkreutz

Privat ist Kevin Großkreutz glücklich mit seiner Freundin Caro zusammen, die im Dezember 2016 ihre erste gemeinsame Tochter Leonie zur Welt brachte. In den Sozialen Netzwerken ist er sowohl auf Instagram, als auch auf Facebook und Twitter aktiv: Hier postet er unter seinem Spitznamen Fischkreutz Bilder und Videos aus seinem Privat- und Berufsleben.


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